Liebe Amstettnerinnen und Amstettner!
Amstetten könnte im 21. Jahrhundert eine zukunftsträchtige, lebenswerte und familienfreundliche Stadt mit Vorbildwirkung werden!
Wir Freiheitlichen sehen es als unsere Aufgabe an, die berechtigten Interessen unserer Bürger wieder in den Mittelpunkt der Stadtpolitik zu rücken. Als einzige soziale und heimatbewusste Kraft wollen wir die Rahmenbedingungen in unserer Stadt so verändern, dass künftig nicht mehr Zuwanderer privilegiert, sondern Inländer gefördert werden.
Gerade die Wirtschaftskrise zeigt, dass die von SPÖ und ÖVP vorangetriebene Politik der „offenen Grenzen“ auch auf unsere Stadt durchschlägt und viele Probleme geschaffen hat, die es so früher nicht gab: Überfremdung, sinkendes Niveau an Schulen, hohe Kosten für Deutsch-Kurse und Förderprogramme, verstärkter Einsatz von Sozialarbeitern, ausufernde Sozialhilfekosten, Billiglohn-Konkurrenz am Arbeitsmarkt, hohe Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt eine steigende Kriminalität, die von offiziellen Stellen ständig verharmlost wird. Gleichzeitig macht uns ein fataler Geburtenrückgang zu schaffen, der ebenfalls erst durch eine äußerst familien- und kinderfeindliche Gesetzgebung hervorgerufen wurde.
Amstetten soll Vorreiter und Vorbild sein: Eine zukunftsfähige Stadt, ein familienfreundlicher Lebensraum und ein wirtschaftlich florierender Organismus, der Arbeitsplätze aus eigener Kraft schafft und erhält, eine schöne Stadt mit einem echten kulturellen Leben auch abweichend vom Mainstream, eine Stadt, die das Recht auf Heimat und den sozialen Frieden sichert;
eine Stadt der Solidarität und der Lebensfreude!

Dafür braucht unser Amstetten am 14. März eine starke Stimme: Diese Stimme heißt FPÖ!

Die Kandidaten der FPÖ Amstetten für die Gemeinderatswahl am 14. März 2010 stellen sich vor:

1. Brigitte Kashofer

Lehrerin in Pens., Jg. 48

verheiratet, 5 Kinder

FPÖ-Stadtparteiobfrau


2. Bruno Weber

Maschinenschlosser, Jg. 68

verheiratet, 4 Kinder

Betriebsratsvorsitzender Lisec

Kontrollausschuss der AKNÖ


3. Gernot Huber

HTL-Schüler, Jg. 91

Stv. RFJ-Bezirksobmann

Obmann des RFJ Amstetten

Stv. Stadtparteiobmann


4. Norbert Kunz

Kaufm. Angest., Jg. 62

verheiratet, 2 Kinder

Kammerrat der Freiheitlichen Arbeitnehmer



5. Martha Harreiter

Dipl. Krankenschwester, Jg. 50

verheiratet

Stv. Kammerrätin der FA


6. Manuel Ingerl

Student, Jg. 90

RFJ-Bezirksobmann




Lichterl gegen Gewalt - der Wind weht von links

Vor gut einem Jahr hat eine widerliche Plakataktion „Verliebt – verlobt – verprügelt“ einheimische Familienväter pauschal als Gewalttäter diffamiert. Unvorstellbar, das Plakat hätte eine Familie mit Migrationshintergrund gezeigt! Ein empörter Aufschrei durch die gesamte Medienlandschaft hätte die sofortige Entfernung der Plakate und eine Anklage vor Gericht wegen Verhetzung zur Folge gehabt. In diesem Fall jedoch blieb das Medienecho erwartungsgemäß völlig aus.

Anfang Dezember haben SPÖ-Frauen auf dem Amstettner Hauptplatz mit der Aktion „Lichter gegen Gewalt“ auf „bestehende Mißstände“ hingewiesen. Männer waren nicht anwesend. Sind sie etwa für Gewalt? Oder hätte ihr Auftreten gemeinsam mit den Frauen gegen häusliche Gewalt möglicherweise das einfache Bild vom bösen Mann gestört? War ihre Teilnahme daher gar nicht erwünscht?
Da drängt sich doch der schlimme Verdacht auf, dass hier nach dem Motto „Haltet den Dieb!“ von weiblicher Gewalt abgelenkt und Frauen pauschal als Opfer, Männer generell als Gewalttäter hingestellt werden sollen! Gewalt sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie ist nicht in Ordnung, doch mit oberflächlichen Pauschalverdächtigungen werden nur Vorurteile bedient und das soziale Gefüge zerstört.
Wir Mütter wehren uns vor allem entschieden dagegen, unsere Söhne von wildgewordenen Emanzen ständig als potentielle Verbrecher vorführen zu lassen! Die Aktion war wieder eine typisch linke Hetzpropaganda, die durch einseitige Schuldzuweisung und undifferenzierte Vorverurteilung das Klima zwischen Männern und Frauen vergiften soll.

Wir Freiheitlichen Frauen lehnen den verlogenen, gesellschaftszerstörenden Aktionismus der linken Gutmenschen gegen unsere Väter, Söhne und Partner grundsätzlich ab. Nur gemeinsam können und wollen wir die Herausforderungen der Zukunft meistern. Nur gemeinsam sind wir stark!

FP-Gemeinderat Brigitte Kashofer

Böse Überraschung

Teil 1: Das Ende der Veranstaltung vom 9. Oktober im Gasthof Gürtler (siehe unten!) war von einem peinlichen Ereignis überschattet. Am Saalende hatten sich gleich zu Beginn etwa 12  Mitglieder der Jugendorganisation der SPÖ postiert, die mit der Aufschrift "Eure Schande heißt Martin Graf" auf ihren Leiberln wohl ihre moralische Überlegenheit zum Ausdruck bringen wollten. Sie verhielten sich aber durchaus ordnungsgemäß und trugen am Ende zu einer regen Diskussion mit unserem Gast bei.

Doch nach Abzug der linken Protestierer fehlten 2 Jacken, und zwar jene der jungen Zuhörerin, die im Rollstuhl gekommen war, und ihrer begleitenden Mutter. Peinlich berührt suchten die Veranstalter nach den Jacken. Die junge Rollstuhlfahrerin und ihre Mutter mussten verzweifelt und ohne ihre Kleidungsstücke nach Hause fahren.
Teil 2: Die Firma Trunkenbolz hatte vom Sozialausschuss unter Vzbgm. Ursula Puchebner gegen die Stimme der freiheitlichen GR Brigitte Kashofer den Auftrag erhalten, für 40 000 € ein sogenanntes "Leitbild" für Amstetten zu erarbeiten. Deshalb fanden sich am 29. Oktober Vertreter von NGOs, Jugend-, Pflege- und Seniorenvereinen, Schulleiter und SPÖ-Gemeinderäte zum 3. Workshop im Großen Saal des Gasthauses Sandhofer zusammen. Da tauchten auch Vertreter der Sozialistischen Jugend auf. FPÖ-Seniorenringobmann Ernst Lehner erkannte sie als jene Protestierer wieder, die bei der Freiheitlichen Veranstaltung vom 9. Oktober unseren NAbg. Martin Graf als Schande bezeichnet hatten.
Teil 3: Im Zuge einer regen Diskussion über Toleranz und Meinungsfreiheit stellte Ernst Lehner die Jugendlichen wegen ihrer fortdauernden schweren Beschädigungen der FPÖ-Plakatständer zur Rede. Schließlich forderte er sie unverblümt auf, die Jacken herauszugeben, die am 9. Oktober im Gasthof Gürtler verschwunden waren. Da wusste plötzlich einer der Burschen, dass sich die beiden Jacken im SPÖ Parteilokal in der Ardaggerstraße befänden. Weil sich nun schon eine Menge um die aufgeregten Diskutanten versammelt hatte und die Jugendlichen nicht mehr leugnen konnten, versprachen sie, die Jacken herauszugeben.
Und so geschah es dann auch.

Am 3. November konnten der freiheitliche Seniorenringobmann Ernst Lehner und Stadtparteiobfrau Brigitte Kashofer die Kleidungsstücke den glücklichen Besitzern zurückbringen.

PS: Wir sind trotz des peinlichen Vorfalls überzeugt, dass die Sozialistischen Jugendlichen keine Diebe und Vandalen, sondern überwiegend nette, anständige, junge Leute sind. Doch wären sie gut beraten, schleunigst jene Elemente aus ihren Reihen zu entfernen, die gewissenlos den Ruf der ganzen Gruppe aufs Spiel setzen.


Nationalratspräsident Dr. Martin Graf in Amstetten

Mehr als 100 interessierte Bürger lauschten am Freitag, 9. Oktober 2009, den Ausführungen des Dritten Nationalratspräsidenten Dr. Martin Graf (FPÖ) im Amstettner Stadthotel Gürtler. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand der laufende parlamentarische "Spitzel-Untersuchungs-Ausschuss". Graf kritisierte die Regierungsparteien scharf, weil sie sich vor der politischen Verantwortung drücken, indem sie die Befragung der zuständigen Minister im Ausschuss verhindern. Hinter der noch zu behandelnden Causa Kasachstan vermutet Graf Geldwäsche und eventuell sogar Parteienfinanzierung. Auch andere aktuelle politische Themen sprach Graf an, zum Beispiel die Familienpolitik vor dem Hintergrund einer konstant sinkenden Geburtenrate heimischer Frauen, oder die Sicherheitspolitik. Im Anschluss an den eineinhalbstündigen, sehr kurzweiligen Vortrag wurde noch angeregt diskutiert - auch mit reger Beteiligung einiger Mitglieder der Jugendorganisationen von SPÖ und Grünen, die zuvor mit T-Shirts mit dem Slogan "Eure Schande heißt Martin Graf" gegen den Referenten protestiert hatten.
Für die Organisatoren rund um FPÖ-Bezirksobfrau NAbg. Edith Mühlberghuber und FPÖ-Stadtparteiobfrau GR Brigitte Kashofer war der Vortragsabend ein voller Erfolg. Im Publikum fanden sich mit dem NAbg. Leopold Mayerhofer und dem LAbg. Martin Huber weitere freiheitliche Spitzenpolitiker aus der Region.

Kenan Güngörs Leitbild für "LEBENSstetten"

Von Anfang an hatten wir Freiheitlichen kein gutes Gefühl, als Vizebürgermeisterin Puchebner im Gemeinderat den Antrag einbrachte, durch die Firma Trunkenbolz um 40.000 € für Amstetten ein Leitbild erstellen zu lassen.
Die erste Veranstaltung fand am 18. September im Gasthaus Sandhofer statt. 
Und tatsächlich, den längsten Vortrag hielt der türkische Soziologe Kenan Güngör. Er war es auch, der im Vorfeld bereits den Ausschluss der Öffentlichkeit empfohlen hatte. Unter eifriger Zustimmung von SPÖ, ÖVP und Grünen erklärte er den Zuhörern mit größter Selbstverständlichkeit, dass wir uns an Zuwanderung zu gewöhnen hätten, Migration sei heute Normalität, und stehe jedem offen. Damit war wohl gemeint, dass wir eben auch auswandern können, wenn es uns in Österreich nicht passt.
Ob wir aber in der Türkei ebenso ausländerfreundliche Verhältnisse vorfinden würden, hat uns Herr Güngör nicht erklärt, und er wurde auch nicht danach gefragt.
Lediglich der ebenfalls dort anwesende Kaplan Franz Sieder schimpfte lautstark auf die FPÖ, die gegen Ausländer hetzt und Ausländerfeindlichkeit verbreitet. Und somit konnte jeder deutlich sehen, wer da wirklich hetzt.

Bürgernähe statt Sozialleitbild!

Die Erstellung eines Sozialleitbildes durch eine professionelle Firma lässt sich die Gemeinde Amstetten 40 000 € kosten. Derartige Sozialleitbilder gibt es bereits. Sie sind zunächst Momentaufnahmen der Bevölkerungsentwicklung, die im Jahr darauf schon überholt sein können. Weiters werden Wünsche der Bevölkerung erhoben.
Die Familien und Jugendlichen von Landeck wünschen sich z. B. einen „guten“ Platz zum Leben, eine gesunde Umwelt, ein gutes Wohnungsangebot, einen Job in erreichbarer Nähe und eine passende soziale Infrastruktur.
Das lässt sich 1:1 auf Amstetten übertragen.
Dass für Menschen mit Behinderungen die Schaffung von barrierefreien Gebäuden und Verkehrsflächen notwendig ist, ihnen der Zugang zu Bildung, Arbeit und Wohnen erleichtert werden muss, ist keine neue Erkenntnis.
Die Ausländerfrage nimmt einen großen Teil der Studie ein.
Seniorinnen und Senioren in Entscheidungsprozesse einzubinden, ist ebenso eine Selbstverständlichkeit wie die bestmögliche Hilfe für pflegende Angehörige.
Da die Bevölkerungsentwicklung ein dynamischer Prozess ist, halten die Freiheitlichen einen ständigen Kontakt zwischen Gemeinde und Bürgern für notwendig. Nur so ist es möglich, die Lebensqualität in unserer Stadt langfristig und dauerhaft zu sichern.

Wieder eine Plattform

SPÖ und ÖVP halten Österreich für ein Zuwanderungsland und sind bestrebt, möglichst viele Migranten in Amstetten zu behalten. Die FPÖ sieht keine Notwendigkeit und schon gar keine Verpflichtung von Seiten der Amstettner, den Zuwanderern noch weiter entgegenzukommen. Vor gut 30 Jahren haben vor allem die Industriebetriebe Gastarbeiter ins Land geholt. Unter dem Titel "Familienzusammenführung" wurden bald darauf auch deren Familien eingebürgert, mit dem Erfolg, dass wir heute zahlreiche Gastarbeitslose mitsamt ihren Familien erhalten müssen. Denn leider hat es sich erwiesen, dass vor allem schlecht ausgebildete Arbeitskräfte in unser Land gekommen sind. Das zeigt sich in der Arbeitslosenstatistik ebenso wie in den Bildungs-Tests an unseren Schulen, und leider auch in der Kriminalstatistik.
Andere Länder wie England, Kanada, Dubai suchen sich ihre Zuwanderer sorgfältig aus und achten darauf, dass
    nur Personen ins Land kommen, die beruflich hoch qualifiziert sind und
    ihre Familie nur nachkommen lassen, wenn sie diese auch erhalten können
Diese Menschen haben dann auch kein Problem, sich zu integrieren. Und die angestammte Bevölkerung nimmt die Zuwanderer gerne auf, denn sie belasten das Sozialsystem nicht.
Dort ist dann auch weder eine obskure Plattform noch eine Migrantenberatungsstelle erforderlich, man braucht weder Sprachkurse für Schüler noch für deren Eltern und schon gar keine Sprachkurse in der Muttersprache der ausländischen Schüler auf Kosten der inländischen Steuerzahler.
Die ÖVP-Fraktion hat ebenso wie die Grünen der neuen Plattform "Diversität Integration Migration" im Gemeinderat mit großer Begeisterung zugestimmt.


Die Sorgen eines Amstettner Kaplans

Wer in den letzten Oktoberwochen die Unterführung im Amstettner Bahnhof benutzt und genügend Zeit gehabt hat, die Anschlagtafeln und Schaukästen zu studieren, traute seinen Augen nicht. Auf neongelbem Plakat sticht ein handschriftlicher Text ins Auge, der für viele Amstettner an Hohn und Frozzelei nicht zu überbieten ist:

Die Ausländer sind für Österreich ein Gewinn! Ausländerinnen und Ausländer seid bei uns herzlich willkommen! Ihr helft uns, dass wir unser kleinliches, provinzielles Denken überwinden können und langsam Weltbürger werden. Franz Sieder

In einer Zeit, in der die Geburtenrate drastisch sinkt, Pensionssystem und Krankenkassen kaum mehr finanziert werden können, für Bildung und Familien kein Geld da ist, die Landesverteidigung im Koma liegt, Polizeiposten aus Ersparnisgründen trotz ausufernder Kriminalität geschlossen werden, die Arbeitslosigkeit steigt und der Staat sich Jahr für Jahr immer mehr verschuldet, sorgt sich Kaplan Franz Sieder am meisten um unser kleinliches, provinzielles Denken.
Dass für den Wiener Kardinal Christoph Schönborn das Wohlbefinden der Zuwanderer wichtiger ist als das Seelenheil der Einheimischen, wissen wir längst. Dass aber ein Amstettner Arbeiterpriester aus uns Weltbürger machen will, ist neu – und ganz gewiss nicht seine Aufgabe.
Weiß der Herr Kaplan auch, was uns das kostet?
Es ist nämlich kein Zufall, dass Arme, Kranke und Kriminelle aus den entferntesten Winkeln unseres Planeten ausgerechnet in dem kleinen Österreich Zuflucht suchen. Unser Sozialsystem ist lückenlos, Krankenschwestern und Ärzte behandeln kostenlos, die Polizei ist machtlos, unsere Gerichte sind zahnlos und die Asylverfahren endlos. Das ist sicherlich ein Gewinn – zwar nicht für Österreich, aber für die Zuwanderer.
Kein Wunder, dass viele Amstettner dieses Plakat als Skandal empfinden.

 GR Brigitte Kashofer

Die Sozialistische Jugend Amstettens

kann es nicht verkraften, dass die FPÖ soziale Aspekte in den Vordergrund stellt und in der Globalisierung eine Gefahr sieht. Sie fürchtet die Konkurrenz der FPÖ beim „kleinen Mann“. Zurecht, wie man an den Ergebnissen der Landtagswahl in Niederösterreich ablesen kann. In sozialistisch dominierten Gemeinden hat die FPÖ überdurchschnittlich hinzugewinnen können.
Für viele Wähler ist ganz einfach der Klassenkampf des vorigen Jahrhunderts überholt. Es hat sich gezeigt, dass heimische Unternehmer und ihre Arbeiter am gleichen Strang ziehen. Sie kämpfen gemeinsam ums Überleben, und wenn der Unternehmer verliert, hat auch der Arbeiter keine Chance. Und natürlich sind die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten nicht unsere Freunde, sondern Konkurrenten. Sie unterbieten das heimische Lohnniveau, weil sie für den Lebensunterhalt in ihrer Heimat viel weniger ausgeben müssen. 
Krampfhaft versuchen die jungen Sozialisten, jeden Unternehmer als bösen Kapitalisten und Ausbeuter hinzustellen, ohne zu bedenken, dass jeder tüchtige Arbeiter in seiner Firma aufsteigen und selbst Chef werden kann. Von diesem Moment an wäre er dann sein eigener Klassenfeind von vorgestern!
Der kommunistische Kampfruf: „Arbeiter aller Länder, vereinigt euch!“, zieht heute nicht mehr. 
In einer globalisierten, grenzenlosen und zollfreien Wirtschaft muss jeder gegen die Konkurrenz der ganzen Welt antreten. Das ist ein mörderischer Wettbewerb, bei dem am Ende nur der Brutalste und Skrupelloseste überlebt. Deshalb bekämpfen die Freiheitlichen die Globalisierung. 
Wir vertreten den Standpunkt, dass die Wirtschaft für die Menschen da sein muss, und nicht umgekehrt. Vor allem in der Landwirtschaft ist die Nahversorgung lebenswichtig.
Wenn die Wirtschaft nicht mehr dem Menschen dient, sondern ihn nur mehr ausbeutet, sind Fehlentwicklungen eingetreten. Diese müssen bekämpft werden.
Die Information der Bürger durch die Freiheitlichen einfach als "Menschenhetze" abzutun, beweist nur den Argumentationsnotstand der sozialistischen Jugendführer.

VP ortet Migrantenproblem

Schau, schau! Die ÖVP wird munter!
Seit nahezu 20 Jahren weisen FP-Politiker darauf hin, dass es durch die ungezügelte Zuwanderung aus allen Teilen der Welt in unser kleines Österreich zu Problemen kommen wird. Was mussten sich die Freiheitlichen deswegen alles nachsagen lassen – von „Ausländerfeinde“ über „Rassisten“ bis zu „Nazis“ reichte die Terminologie zu unserer Beschimpfung und Ausgrenzung. Ein schwarzer Minister ortete die FPÖ sogar außerhalb des Verfassungsbogens!
Die sogenannte „Familienzusammenführung“ auf unserem Staatsgebiet geht auf einen Regierungsbeschluss 1995 im Parlament zurück, einen bewussten, vorsätzlichen Gesetzesbeschluss zur Einladung fremder Staatsbürger. Die äußerst großzügige Auslegung des Asylgesetzes hat zu einem regelrechten Ansturm ärmster Bevölkerungsschichten aus aller Welt auf das Sozialparadies Österreich geführt. Und für die Verleihung der Staatsbürgerschaft ist niemand anderer zuständig als der jeweilige Landeshauptmann, für NÖ also Erwin Pröll. Und der ist doch schwarz – oder?
Vielleicht könnten die schwarzen Stadt- und Gemeinderäte diesbezüglich einmal bei ihrem eigenen Landeschef vorsprechen, statt immer nur andere für die Missstände verantwortlich zu machen?
Für Bürgermeister Katzengruber sollen nun private Vermieter das Problem der hohen Ausländeranteile in gewissen Stadtteilen lösen, indem sie ihre Mieten senken. Gott sei Dank dürfen sich private Vermieter noch(!) aussuchen, wem sie ihre Wohnungen vermieten.
Dass ein Haus eine „Sparkasse“ ist, weiß jeder Eigenheimbesitzer. Private Vermieter erhalten keinen Finanzausgleich und können auch nicht auf Steuergelder zugreifen. Sie müssen kostendeckend vermieten und sind dabei an das Mietrecht gebunden, das die Höhe der Miete genau festlegt. Für Investitionen reichen die Kategorie-Mieten bei weitem nicht aus, wodurch viele Substandard-Wohnungen leer bleiben.
Viel mehr als die Mieten stiegen aber in den letzten Jahren die Betriebskosten für alle Wohnungen, nicht zuletzt auch durch Erhöhung der Kommunalabgaben an die Gemeinde.
Und hier ist wiederum der Bürgermeister am Zug.



Gut besuchte Veranstaltung vom 20. Oktober im Gasthof Gürtler

Horst Rosenkranz ist vielen Österreichern bekannt als Herausgeber der „fakten“ und unermüdlicher Kämpfer gegen Mißstände und die Diktatur fremder Mächte in unserem Staat. Er ist der Ehemann unserer Landesparteiobfrau und Nationalratsabgeordneten Barbara Rosenkranz und fürsorglicher Vater von 10 Kindern!
Über 70 Zuhörer folgten im großen Saal des Gasthofes Gürtler interessiert den Ausführungen des Gastredners.
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Horst Rosenkranz gab in seinem Vortrag zum Thema „Was ist faul im Staate Österreich?“ ein umfassendes Bild der Mißstände in unserem kleinen Land.
Von der ausufernden Kriminalität bis zur Vernachlässigung der Familien, vom Missbrauch unserer großzügigen Asylgesetze und der Entartung der Staatskunst reichte der Bogen bis zu Demokratiedefiziten der EU und dem Aushungern unserer heimischen Bauern durch freien Warenverkehr um die halbe Welt. Wir sind schon lange nicht mehr autark, sondern einem mächtigen Klüngel ausgeliefert, der auf Völker und ihre Bedürfnisse keinerlei Rücksicht nimmt, und dessen vordringliches Bestreben es ist, möglichst viele Menschen in dauernder Abhängigkeit zu halten.

V.l.n.r.: Bezirksparteiobmann Karl Schuller, Horst Rosenkranz, Stadtparteiobfrau Brigitte Kashofer und RFJ-Obmann Armin Fellinger

Was ist also faul im Staate Österreich?

Resümierend wurde festgestellt, dass es in Politik und Wirtschaft schon lange nicht mehr um die Menschen geht. Es geht ausschließlich um Geld:
Wir sollen:
Doch wir Freiheitlichen werden keine Ruhe geben!

Mit diesem festen Versprechen der Stadtparteiobfrau an das Auditorium und den Gastredner endete die anregende und lebhafte Debatte.


Stadt diskriminiert Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen 


Medienwirksam fördert die Stadtgemeinde Amstetten den nachmittäglichen Hortbesuch von schulpflichtigen Kindern mit einer finanziellen Unterstützung. Zusätzlich gibt es einen Hortfonds des Landes. Er wird nur gewährt, wenn beide Eltern berufstätig sind. Stadt und Land subventionieren damit ausschließlich berufstätige Eltern!
Hatten wir das nicht schon einmal?
Wurde nicht auch im Dritten Reich die Erziehung der Kinder den Familien weitgehend entzogen, um die Erwerbsarbeit der Frauen propagieren zu können? "Da für die Mütter das Arbeitshindernis der Obsorge für ihre Kinder wegfiel", konnten sie alle für einen Mindestlohn in der Fabrik arbeiten. Man brauchte billige Arbeitskräfte. Die Betreuung der Kinder übernahm der Staat - natürlich ganz ohne Hintergedanken. 
Wer unterstützt eigentlich jene Eltern, die ihre Kinder zuhause selber betreuen? Die sie zu Anstand, Fleiß und Disziplin erziehen? Die sich die Freunde genau ansehen? Die die Freizeit ihrer Kinder im Rahmen der Familie sinnvoll gestalten? Die Bindungen aufbauen und Gewissen bilden? Die ihren Kindern ein Nest bieten, aus dem starke, gefestigte, verantwortungsbewusste Menschen hervorgehen?
Nicht nur, dass diese Eltern zugunsten des Kindes auf ein Einkommen verzichten, finanzieren sie mit ihren Steuern auch noch den Hortbesuch jener Kinder, deren Eltern doppelt verdienen!
Die freiheitliche Lösung des Problems ist
1. der Kinderbetreuungsscheck, der jeder österreichischen Mutter zusteht und ihr die Wahl lässt
2. familiengerechte Besteuerung (Familiensplitting), damit Kindererziehung nicht zum teuren Hobby wird
3. angemessener Pensionsanspruch für die Erziehungsleistung österreichischer(!) Mütter


Die Ehrlichen und Fleißigen haben in der SPÖ keine Lobby!

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Der lockere Umgang mit dem Geld der Steuer- und Beitragszahler hat in der SPÖ Tradition. Davon zeugt nicht nur der BAWAG-Skandal auf höchster Ebene. Ein typisches Beispiel ist die jüngste Protestaktion der Amstettner Sozialisten gegen Zeitungsinserate, die fordern: Den Armen müssen wir helfen, den Faulen nicht. Eine SP-Politikerin verurteilt diese Meinung sogar als "menschenverachtend" und meint, man dürfe nicht unterscheiden zwischen Armen, die "arm sein dürfen", und Armen, die faul sind. Sie glaubt auch, niemand habe das Recht, darüber zu entscheiden!
Österreich ist ein Sozialstaat und soll es auch bleiben. Aber nicht die Politiker, auch nicht die Gewerkschaft, und schon gar nicht Caritas und Betriebsseelsorger leisten dazu den grundlegenden Beitrag, sondern ausschließlich die arbeitende Bevölkerung Österreichs. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Beiträgen der Ehrlichen und Fleißigen ist daher die Pflicht!
Die Forderung der SP-Politikerin in seltsamem Gleichklang mit Caritas und Betriebsseelsorge, auch den Faulen zu helfen, ist ebenso menschenverachtend wie unchristlich. Eine "bedarfsorientierte Grundsicherung" verachtet jene Menschen, die dafür über 160 Stunden im Monat hart arbeiten. 
Die Politiker haben nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, genau zu trennen zwischen Menschen, denen geholfen werden muss, weil sie unverschuldet in Not geraten sind, und jenen, die es sich in der sozialen Hängematte gemütlich machen. Denn es ist nicht ihr Geld, das sie da verteilen, es ist der Lohn der arbeitenden Österreicher und Österreicherinnen, den die SPÖ möglichst breitgestreut verteilen will, um Wählerstimmen zu gewinnen.
Eine "bedarfsorientierte Grundsicherung" ist aber auch ein denkbar schlechtes Signal an unsere Jugend, denn sie vermittelt, dass Fleiß und Leistung für den Lebensunterhalt nicht notwendig sind.